Aktuelles

Papier statt Plastik!

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Bei Interesse kontaktieren Sie uns gerne:
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Klimaschutzprogramm der Bundesregierung – was nun?

Im folgenden Abschnitt werden wichtige Fragen für Hauseigentümer mit Heizölheizungen aufgefasst und entsprechend der aktuellen Fakten beantwortet. Anhand der Fakten hoffen wir Ihnen einen Überblick zu verschaffen und die teilweise bereits entstandene Unklarheit oder gar Verwirrung zu beseitigen.

 

Was bedeutet das Klimaschutzprogramm für Ölheizungen?

Das Bundeskabinett hat im Rahmen des Klimaschutzprogramms jetzt auch das Gebäudeenergiegesetz mit Vorschriften für den zukünftigen Betrieb und die Modernisierung von Heizungen verabschiedet. Dieser Gesetzentwurf geht jetzt in das Gesetzgebungsverfahren. Hier ist die Zustimmung des Bundestags notwendig. Es ist denkbar, dass im Laufe der Gesetzgebungsverfahren noch Änderungen an einzelnen Inhalten vorgenommen werden.

Dürfen Ölheizungen weiterhin betrieben werden?

Ja, bestehende Ölheizungen können weiter betrieben werden – auch über das Jahr 2026 hinaus.

Was muss ich jetzt machen?

Es besteht kein Handlungsdruck. Haben Sie aktuell eine Heizungsmodernisierung mit Öl-Brennwerttechnik geplant, können Sie diese weiterhin umsetzen. Bis Ende des Jahres können Sie sich über die Aktion „Besser flüssig bleiben“ noch kostenlos die maximale staatliche Förderung sichern. Wichtig: Die Fördergelder müssen beantragt werden, bevor die Heizungsmodernisierung startet.

Darf ich künftig noch eine neue Ölheizung einbauen?

Ja, das dürfen Sie. Bis Ende 2025 können Sie Ihren alten Ölkessel ganz einfach gegen ein neues Öl-Brennwertgerät austauschen. Eine solche Modernisierung lohnt sich weiterhin, da ein effizientes Öl-Brennwertgerät den Heizölbedarf deutlich reduzieren kann. Ab 2026 sollen Ölheizungen eingebaut werden dürfen, wenn sie erneuerbare Energien mit einbinden. Das können zum Beispiel Solarthermie- oder Photovoltaikanlagen sein. Der Einbau einer Ölheizung allein soll auch erlaubt sein, wenn kein Gas- oder Fernwärmenetz vorhanden ist und keine erneuerbaren Energien anteilig eingebunden werden können. Hat jemand bereits seine Ölheizung mit einer solarthermischen Anlage kombiniert, so soll er jederzeit einen Kesseltausch durchführen können, da das Gebäude bereits anteilig mit erneuerbaren Energien versorgt wird. Hinweis für Baden-Württemberg: Der Einbau einer Öl-Brennwertheizung ist in jedem Fall bis Ende 2025 als auch nach jetzigem Stand darüber hinaus natürlich möglich. Da in Baden-Württemberg bereits heute die Vorgaben des Erneuerbaren Wärme-Gesetzes (EWärmeG) zu beachten sind, müssen zur Erfüllung schon jetzt bei einer Modernisierung mindestens 15 Prozent erneuerbare Energien eingesetzt werden, z.B. durch ein 10-prozentiges Bio-Heizöl und einem (unverbindlichen) Sanierungsfahrplan. Ab 2026 dürfte voraussichtlich eine Hybrid-Lösung auch für die Ölheizung in Baden-Württemberg weiter möglich sein. Das bedeutet zum Beispiel: Öl-Brennwerttechnik + Solarthermie oder Photovoltaik. Die Einzelheiten hierzu stehen aber noch nicht fest.

Bekomme ich noch Fördermittel für eine neue Öl-Brennwertheizung?

Der Einbau eines Öl-Brennwertgeräts soll noch bis zum Ende des Jahres 2019 staatlich gefördert werden. Über die KfW-Bank sind Investitionskostenzuschüsse von bis zu 15 Prozent möglich. Ob es ab 2020 weiterhin eine staatliche Förderung für Öl-Brennwertheizungen geben wird und unter welchen Bedingungen ist noch offen. Nichtstaatliche Förderaktionen, zum Beispiel von Heizgeräteherstellern, sind davon nicht betroffen.

Ich will jetzt meine Ölheizung modernisieren: Was ist mit der Einbindung Erneuerbarer?

Die Einbindung erneuerbarer Energien hilft grundsätzlich, die CO2-Emissionen Ihres Hauses weiter zu verringern und ist daher eine sinnvolle Maßnahme. Dies ist auch vor dem Hintergrund der 2021 geplanten CO2-Bepreisung auf alle fossilen Energieträger sinnvoll. Sie können diese Einbindung aber auch unabhängig von der Heizungsmodernisierung, in einem zweiten Schritt, vornehmen. Dazu berät Sie der SHK-Fachbetrieb Ihres Vertrauens.

 

 

 

 

Dieselkraftstoff im Winter!

Gemäß DIN EN 590 werden dem Diesel für die Wintersaison bereits in der Raffinerie spezielle Additive hinzugegeben, so dass der Kraftstoff vom 15.11. bis Ende Februar eine höhere Kältefestigkeit besitzt. Die Additive bewirken, dass sich bei Minusgraden bildende Paraffinkristalle so klein gehalten werden, dass sie den Filter nicht verstopfen.

Winterdiesel allein ist jedoch noch keine Garantie, dass ihr Fahrzeug auch bei tiefen Temperaturen immer fahrbereit ist. Wenn das Diesel-Fahrzeug dennoch streikt, sind in der Regel folgende Faktoren die Ursache:

Zum einen kann sich durch die so genannte Tankatmung aus der Luftfeuchtigkeit Wasser im Kraftstoffsystem absetzen. Dies führt bereits bei geringen Minusgraden zum Vereisen des Kraftstofffilters und damit zur Verringerung der Durchlässigkeit. Auch verschmutzte oder zu engmaschige Kraftstofffilter mindern die Durchlässigkeit.

Zum anderen ist auch der Standort des PKW entscheidend. Auch wenn die Temperatur beim Start am Morgen deutlich über –22°C liegt, können die Tiefstwerte während der Nacht deutlich darunter gelegen haben.

Empfehlungen zum Schutz vor Ausfällen

  • Fahrzeuge möglichst windgeschützt und trocken abstellen.
  • Leistungsfähigkeit der Starterbatterie kontrollieren.
  • Kraftstofffilter auf Wasser und Verschmutzungen prüfen und ggf. wechseln.
  • Bereits auskristallisierte Paraffine lösen sich grundsätzlich nur unter entsprechender Wärmezufuhr wieder auf. Bei Ausfall des Motors/Fahrzeugs durch auskristallisierte Paraffine im Kraftstoffsystem hilft daher nur das Aufwärmen in einem geheizten Raum bzw. das Beheizen des Kraftstoffsystems – aber nie mit offener Flamme!
  • Unsere Dieselkraftstoffe werden in den Wintermonaten bezüglich der Kälteeigenschaften optimal eingestellt, so dass wir von einer Zugabe handelsüblicher Additive zur Verbesserung des Kälteschutzes grundsätzlich abraten.

Zusätzliche technische Information

Die Anforderungen an Winterdiesel in Deutschland sind in der „Dieselkraftstoff-Norm“ DIN EN 590 wie folgt festgelegt:

15.04. bis 30.09.: CFPP: max. 0 °C     (Shell Diesel FuelSave max. -2 °C)
01.10. bis 15.11.: CFPP: max. -10 °C  (Shell Diesel FuelSave max. -13 °C)
16.11. bis 28.02.: CFPP: max. -20 °C  (Shell Diesel FuelSave max. -22 °C)
01.03. bis 14.04.: CFPP: max. -10 °C  (Shell Diesel FuelSave max. -13 °C)

 

Wir suchen DICH!

Radfahren für Mali 2019

Die Firma Jung hat an der Aktion Radfahren für Mali 2019 teilgenommen und mit zahlreichen Kilometern die Menschen in Mali unterstützt.

 

Die Frühjahrs-Aktion 2019

Modernisieren Sie Ihre Heizung und kassieren Sie Fördermittel!

Premiumheizöl von Heizgeräteherstellern empfohlen

Aufgrund seiner vorteilhaften Eigenschaften raten nahezu alle Hersteller von Ölheizgeräten zum Einsatz von schwefelarmem Heizöl, vorzugsweise in Premiumqualität.

Folgende Heizgerätehersteller haben eine ausdrückliche Empfehlung für schwefelarmes und Premium-Heizöl herausgegeben, die Sie sich durch einen Klick auf das jeweilige Logo als PDF herunterladen können. Diese ergänzen oder ersetzen eventuell missverständliche oder widersprüchliche Aussagen in den Betriebsanleitungen und Planungshinweisen für Ölkessel.

Die Frühjahrs-Aktion 2018

Mitarbeiterlehrgang - Brandschutzhelfer

Die fachkundige Unterweisung von Brandschutzhelfern beinhaltet die Vermittlung theoretischer Kenntnisse des Brandschutzes, der betrieblichen Brandschutzorganisation, der Gefahren durch Brände, der Verhaltensregeln sowie der Funktion und Wirkungsweise von Feuerlöscheinrichtungen. Für die Vermittlung dieser Kenntnisse sind 2 Lerneinheiten (je 45 Minuten) vorgesehen.

Daran anschließend erfolgt die Vermittlung praktischer Kenntnisse in der Handhabung der Feuerlöscheinrichtungen. In realitätsnaher Übung mit einem qualifizierten Trainer wird die Brandbekämpfung demonstriert. Dies beinhaltet auch das Erkennen eigener Grenzen bei der Brandbekämpfung.

Diese Unterweisung ist im Abstand von 3 bis 5 Jahren zu wiederholen. Neue Arbeitstechniken können veränderte Brandgefährdungen verursachen und kürzere Fristen erforderlich machen.

„Wir sind ein Gewinnerteam!“

Im Rahmen des Verkaufswettbewerbes der Shell Deutschland GmbH dürfen wir uns zu den Besten 5 Verkaufsteams in ganz Deutschland und Österreich zählen.

Im Halbjahresvergleich 2017 mit allen Shell Markenpartner, schnitten wir im FuelSave Diesel Wettbewerb sehr gut ab und landeten somit unter den 5 besten Verkaufsteams.

Für diese hervorragende Teamleistung sponserte die Shell Deutschland GmbH der Firma Mineralöl Jung GmbH & Co. KG einen nagelneuen Profi Tischkicker.

Im Namen des gesamten Teams möchten wir uns vor allem bei unseren Kunden und Geschäftspartnern für das entgegengebrachte Vertrauen bedanken.

Nicht zu vergessen – ein großes Dankeschön auch an die Shell Deutschland GmbH für das tolle Geschenk, welches sicher für den ein oder anderen geselligen Feierabend unter den Mitarbeitern beitragen wird.

Deutschland macht Plus!

Rund 3.200 Euro Zuschuss für neue Heizung möglich

Heizölkunden, die ihre Heizung im Rahmen der bundesweiten Modernisierungsaktion erneuern, können insgesamt rund 3.200 Euro Zuschuss bekommen. Der setzt sich aus drei Komponenten zusammen: Die KfW-Förderbank unterstützt den Einbau eines Öl-Brennwertgeräts beim Kesseltausch mit zehn Prozent der Investitionskosten. Das sind 950 Euro bei einer Installationsrechnung von beispielsweise 9.500 Euro. Dazu kommt die IWO-Aktionsprämie von 250 Euro, wenn der Hausbesitzer einen Öl-Brennwertkessel eines teilnehmenden Geräteherstellers wählt und spätestens neun Monate nach der Modernisierung mindestens 1.500 Liter Heizöl bei einem teilnehmenden Mineralölhändler tankt. Zusätzlich gibt es für eine Öl-Solarkombination bis zu 2.000 Euro Extraförderung aus dem Marktanreizprogramm der BAFA. Ergänzend oder alternativ sind weitere Förderungen möglich, wie etwa das 10.000-Häuser-Programm in Bayern oder erhöhte Modernisierungszuschüsse aus dem „Anreizprogramm Energieeffizienz“ der KfW.

Fördermittel-Service hilft bei Anträgen

Damit Modernisierer hier den Überblick behalten und sich die optimale Förderung für ihr Projekt sichern können, stellt das Institut für Wärme und Oeltechnik (IWO) einen speziellen Fördermittel-Service bereit. Von diesem erhalten Hausbesitzer umfassende Unterstützung bis hin zu unterschriftsfertig ausgefüllten Antragsformularen. Wichtig ist dabei vor allem das Einhalten von Fristen: So muss der Förderantrag an die KfW unbedingt vor Beginn der Modernisierungsarbeiten gestellt werden. Genauere Informationen zur Aktion, zum Fördermittel-Service sowie teilnehmenden Heizgeräteherstellern und Mineralölhändlern stehen ab sofort unter www.deutschland-macht-plus.de bereit. Die Aktion läuft bis zum 31. Dezember 2017.

Auch wir, als Mineralöl Jung GmbH & Co. KG, machen bei der Aktion „Deutschland macht Plus“ mit!

Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

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