Aktuelles

Frühjahrsaktion 2021

Die Frühjahrsaktion 2021 startet am 01.05.2021!

Bestellen Sie ab sofort bis 15.05.2021 und erhalten Sie, ab einer Bestellmenge von 3 Tonnen FireStixx Premium Pellets, 150 kg gratis dazu. Die Lieferung erfolgt in dem Zeitraum vom 01.05.2021 bis 31.07.2021.

Die Aktion bezieht sich ausschließlich auf die FireStixx Premium Pellets, ist jedoch sowohl für die lose Ware als auch für die Sackware gültig.

Kontaktieren Sie uns gerne – wir freuen uns über Ihre Anfrage!

Ölheizungen: Neue Bestimmungen, kein Verbot

Gebäudeenergiegesetz und CO2-Preis

Wer ein Gebäude mit Ölheizung besitzt, sollte sich mit den aktuellen Rahmenbedingungen vertraut machen. Die ergeben sich aus dem neuen Gebäudeenergiegesetz (GEG) und der jüngst in Kraft getretenen CO2- Bepreisung. Das Institut für Wärme und Mobilität (IWO) hat wichtige Punkte zusammengefasst.

Das Wichtigste zuerst: Ölheizungen dürfen weiter betrieben und auch modernisiert werden. Bis einschließlich 2025 können bestehende Heizkessel wie gewohnt gegen moderne Öl-Brennwertgeräte ausgetauscht werden. Nur für Hausbesitzer in Baden-Württemberg und Hamburg gelten landesspezifische Regeln.

 

Ölheizungen: Einbau auch nach 2025 möglich

Hauseigentümer, die nach 2025 eine neue Ölheizung einbauen wollen, müssen zusätzlich auf erneuerbare Energien wie zum Beispiel Solaranlagen setzen. Der Einbau einer Ölheizung allein ist allerdings auch erlaubt. Nämlich dann, wenn kein Gas- oder Fernwärmenetz vorhanden ist, und keine erneuerbaren Energien anteilig eingebunden werden können. Ist die Ölheizung bereits mit einer Solaranlage kombiniert, so kann jederzeit ein Kesseltausch durchgeführt werden, da das Gebäude bereits anteilig mit erneuerbaren Energien versorgt wird.

CO2-Bepreisung: Wenig Unterschiede zwischen Öl und Gas

Auf fossile Energieträger wie Erdgas, Flüssiggas und Heizöl, aber auch auf Kraftstoffe Benzin und Diesel wird seit 1. Januar 2021 eine zusätzliche Abgabe – die sogenannte CO2-Bepreisung – erhoben. Sie soll dazu beitragen, dass insgesamt weniger solcher Kraft- und Brennstoffe verbraucht werden und die so verursachten Treibhausgasemissionen sinken. Der CO2-Preis wird grundsätzlich auf alle fossilen Energieträger erhoben. Für 2021 beträgt dieser 25 Euro pro Tonne CO2. Für Hauseigentümer bedeutet das Mehrkosten von rund 0,75 Cent pro Kilowattstunde beim Heizöl, rund 0,65 Cent pro Kilowattstunde beim Flüssiggas bzw. rund 0,55 Cent pro Kilowattstunde beim Erdgas. Damit sind die Unterschiede zwischen den genannten Energieträgern eher gering und die Erhöhung liegt beim Heizöl etwa im Bereich der gewohnten Preisschwankungen.

Modernisierung lohnt sich

Wer die CO2-Emissionen seines Eigenheims sowie die Brennstoffkosten weiter reduzieren möchte, sollte eine Modernisierung in Betracht ziehen. Für ölbeheizte Gebäude ist dabei der Einbau eines modernen Öl-Brennwertgeräts oftmals die kostengünstigste Option. Die zusätzliche, direkte Einbindung erneuerbarer Energien, etwa in Form einer Solaranlage, hilft dabei, die CO2-Emissionen weiter zu verringern. Für den Einbau neuer Öl-Hybridanlagen gibt es weiterhin staatliche Fördergelder, finanziell unterstützt wird der Einbau der erneuerbaren Komponenten. Mit Hochdruck wird zudem an alternativen treibhausgasreduzierten beziehungsweise sogar -neutralen flüssigen Brennstoffen gearbeitet. Solche „Future Fuels“ kommen auch schon in IWO-Modellvorhaben zum Einsatz. Modernisierer mit Öl-Brennwerttechnik können sich bereits jetzt an der IWO-Pilotinitiative „future:fuels@work“ beteiligen haben die Chance auf eine Tankfüllung (maximal 2.000 Liter) treibhausgasreduziertes Heizöl.

 

Quelle: Institut für Wärme und Mobilität e. V. (IWO)

Was ändert sich für Hauseigentümer 2021

Mit jedem Jahreswechsel ändern sich einige Vorschriften und Regeln. Auch für Hauseigentümer gibt es ab Januar 2021 wieder neues zu beachten. Das Institut für Wärme und Mobilität (IWO) hat wichtige Informationen zusammengetragen.

Mit Beginn des Jahres 2021 wird es eine CO2-Bepreisung für fossile Kraft- und Brennstoffe geben. Diese Abgabe ist von den Anbietern zu entrichten, die die Kosten jedoch vermutlich ganz oder teilweise an die Endkunden weiterreichen werden. Das Ziel der neuen Abgabe besteht darin, zusätzliche Anreize zur Reduzierung des Energieverbrauchs und der damit einhergehenden Treibhausgasemissionen zu schaffen. Für Hauseigentümer bedeutet das Mehrkosten von rund 0,75 Cent pro Kilowattstunde beim Heizöl, rund 0,65 Cent pro Kilowattstunde beim Flüssiggas bzw. rund 0,55 Cent pro Kilowattstunde beim Erdgas. Damit sind die Unterschiede zwischen den genannten Energieträgern eher gering und die Erhöhung liegt beim Heizöl etwa in den gewohnten Preisschwankungen. Geregelt wird die Ausweitung der CO2-Bepreisung auf Gas- und Öl-Produkte durch das Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG). Stromproduktion und CO2-intensive Industrien werden bereits seit vielen Jahren über das Europäische Emissionshandelssystem (ETS) mit Abgaben belegt.

Austauschpflicht für 30 Jahre alte Heizkessel

Läuft der Öl- oder Gas-Heizkessel 30 Jahre, muss er unter bestimmten Bedingungen ausgetauscht werden. So steht es im Gebäudeenergiegesetz (GEG). Im kommenden Jahr trifft es Heizkessel mit Baujahr vor 1991. Auskunft über das Kesselbaujahr gibt das Typenschild auf dem Heizgerät, das Schornsteinfegerprotokoll oder die Rechnung der Anlage. Doch nicht für alle Heizkessel ist nach 30 Betriebsjahren zwingend Schluss: Heizgeräte mit Niedertemperatur- oder Brennwerttechnik dürfen weiter betrieben werden. Auch wer sein Haus mit weniger als drei Wohneinheiten seit spätestens 1. Februar 2002 selbst bewohnt, ist von der Austauschpflicht ausgenommen. Aber auch unabhängig von der gesetzlichen Verpflichtung zur Erneuerung der Heizung ist es in vielen Fällen sinnvoll, eine Modernisierung in Erwägung zu ziehen. Als Faustregel gilt: Ist eine Heizung älter als 20 Jahre, lohnt sich der Austausch fast immer.

Steuerermäßigungen für verschiedene Optimierungsmaßnahmen

Modernisierer können sich auch im kommenden Jahr über Zuschüsse freuen, denn: Die Steuerermäßigung für haushaltsnahe Handwerkerleistungen gilt auch beim Austausch von Komponenten der Heizungsanlage, für Wartungs- oder Reparaturarbeiten – egal, welcher Energieträger eingesetzt wird. Abzugsfähig sind 20 Prozent der Lohnkosten des Handwerkers, maximal 1.200 Euro. Und auch energetische Maßnahmen sind steuerlich absetzbar. Dazu gehören zum Beispiel der hydraulische Abgleich, Effizienzpumpen, voreinstellbare Thermostatventile oder Pufferspeicher. Hier können 20 Prozent der Lohn- und Materialkosten steuerlich geltend gemacht werden, maximal 40.000 Euro. Außerdem gibt es ab dem 1.1.2021 die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG), mit der Maßnahmen zur Optimierung des Heizungsverteilsystems in Bestandsgebäuden gefördert werden. Auch hier werden unter anderem Effizienzpumpen, der hydraulische Abgleich, größere Heizkörper zur verbesserten Brennwertnutzung, voreinstellbare Thermostatventile und Wärmespeicher bezuschusst. Hier werden im kommenden Jahr 20 Prozent bezuschusst. Für den Einbau einer solarthermischen Anlage gibt es sogar weiterhin 30 Prozent Zuschuss. Zu beachten ist allerdings, dass jede Maßnahme nur einmal steuerlich geltend gemacht werden kann.

Neue Aktion für Modernisierer

Gemeinsam mit Partnern hat IWO ein Pilotprojekt initiiert, was gerade gestartet wurde und für das sich Hauseigentümer bewerben können: Mit der Pilotinitiative „future:fuels@work“ gibt es bei Erfolg treibhausgasreduziertes Heizöl für diejenigen, die ihre Heizung mit Öl-Brennwerttechnik modernisieren. Bewerber haben die Chance auf maximal 2.000 Liter einer klimaschonenden Mischung aus einer nahezu CO2-neutralen Brennstoff-Komponente und klassischem Premium-Heizöl zum Vorzugspreis. Und noch mehr: Top-Sanierer, die weitere Maßnahmen ergreifen und ihren CO2-Ausstoß noch weiter reduzieren, haben die Chance auf eine Klima-Prämie von 5.000 Euro. Alle Infos dazu gibt es auf www.zukunftsheizen.de.

Quelle: Institut für Wärme und Mobilität e. V. (IWO)

Ölreserven weiterhin auf Rekordniveau

Versorgung länger gesichert als benötigt

Die aktuellen Zahlen belegen es: Die Versorgung mit Erdöl ist dauerhaft sicher und die Ölreserven werden voraussichtlich wesentlich länger halten, als sie benötigt werden. In der jährlich erscheinenden Energiestudie der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) sind die aktuell gewinnbaren Erdölmengen mit 244 Milliarden Tonnen angegeben. Wie bereits seit vielen Jahren in Folge erneut auf Rekordniveau.

Trotz des weltweit steigenden Verbrauchs an Erdöl reichen diese Reserven noch mehrere Jahrzehnte, da auch die Fördermengen jährlich zunehmen. Zusätzlich gibt es noch über eine halbe Billion (502 Milliarden) Tonnen Ölressourcen, die bereits gefunden wurden, aber mit heutiger Technik noch nicht wirtschaftlich gefördert werden können. Unabhängig davon ist jedoch ein verantwortungsbewusster Umgang mit dem fossilen Rohstoff nötig. Einen wesentlichen Beitrag können hierbei zum Beispiel effiziente Heizgeräte leisten. Moderne Öl-Brennwertgeräte können den Heizölbedarf gegenüber veralteten Heizkesseln bereits deutlich senken. Eine verbesserte Gebäudedämmung und die Einbindung von Solarenergie in einer Hybridheizung verstärken die Einsparung weiter.

Und für die Zukunft sind die Anlagen auch gerüstet: Derzeit werden innovative CO2 -reduzierte Kraft- und Brennstoffe entwickelt, die ohne Öl auskommen. Sie könnten Diesel, Benzin und Heizöl künftig in zunehmender Menge beigemischt werden. „Auf dem Markt sind schon heute Produkte erhältlich, die Treibhausgasminderungen aufweisen, da sie auf Basis von Biomasse entstehen“, erklärt Adrian Willig, Geschäftsführer des Instituts für Wärme und Oeltechnik (IWO). „Und auch in Zukunft werden flüssige Brennstoffe aus verschiedenen regenerativen Quellen gewonnen werden. Hierbei wird ganz bewusst darauf geachtet, dass es nicht zu einer Nutzungskonkurrenz zu Agrarflächen und Nahrungsmitteln kommt“, so Willig weiter. Auch synthetische Energieträger, wie zum Beispiel E-Fuels, könnten künftig den Verbrauch von Erdöl verringern. Für einen industriellen Markthochlauf kommt es jetzt auf geeignete Rahmenbedingungen seitens der Politik an.

Mehr Informationen auf www.zukunftsheizen.de und www.futurefuels.blog.

 

Quelle: Institut für Wärme und Oeltechnik e. V. (IWO)

 

AdBlue: neue PKW & LKW Zapfsäule in Erdhausen

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Klimaschutzprogramm der Bundesregierung – was nun?

Im folgenden Abschnitt werden wichtige Fragen für Hauseigentümer mit Heizölheizungen aufgefasst und entsprechend der aktuellen Fakten beantwortet. Anhand der Fakten hoffen wir Ihnen einen Überblick zu verschaffen und die teilweise bereits entstandene Unklarheit oder gar Verwirrung zu beseitigen.

 

Was bedeutet das Klimaschutzprogramm für Ölheizungen?

Das Bundeskabinett hat im Rahmen des Klimaschutzprogramms jetzt auch das Gebäudeenergiegesetz mit Vorschriften für den zukünftigen Betrieb und die Modernisierung von Heizungen verabschiedet. Dieser Gesetzentwurf geht jetzt in das Gesetzgebungsverfahren. Hier ist die Zustimmung des Bundestags notwendig. Es ist denkbar, dass im Laufe der Gesetzgebungsverfahren noch Änderungen an einzelnen Inhalten vorgenommen werden.

Dürfen Ölheizungen weiterhin betrieben werden?

Ja, bestehende Ölheizungen können weiter betrieben werden – auch über das Jahr 2026 hinaus.

Was muss ich jetzt machen?

Es besteht kein Handlungsdruck. Haben Sie aktuell eine Heizungsmodernisierung mit Öl-Brennwerttechnik geplant, können Sie diese weiterhin umsetzen. Bis Ende des Jahres können Sie sich über die Aktion „Besser flüssig bleiben“ noch kostenlos die maximale staatliche Förderung sichern. Wichtig: Die Fördergelder müssen beantragt werden, bevor die Heizungsmodernisierung startet.

Darf ich künftig noch eine neue Ölheizung einbauen?

Ja, das dürfen Sie. Bis Ende 2025 können Sie Ihren alten Ölkessel ganz einfach gegen ein neues Öl-Brennwertgerät austauschen. Eine solche Modernisierung lohnt sich weiterhin, da ein effizientes Öl-Brennwertgerät den Heizölbedarf deutlich reduzieren kann. Ab 2026 sollen Ölheizungen eingebaut werden dürfen, wenn sie erneuerbare Energien mit einbinden. Das können zum Beispiel Solarthermie- oder Photovoltaikanlagen sein. Der Einbau einer Ölheizung allein soll auch erlaubt sein, wenn kein Gas- oder Fernwärmenetz vorhanden ist und keine erneuerbaren Energien anteilig eingebunden werden können. Hat jemand bereits seine Ölheizung mit einer solarthermischen Anlage kombiniert, so soll er jederzeit einen Kesseltausch durchführen können, da das Gebäude bereits anteilig mit erneuerbaren Energien versorgt wird. Hinweis für Baden-Württemberg: Der Einbau einer Öl-Brennwertheizung ist in jedem Fall bis Ende 2025 als auch nach jetzigem Stand darüber hinaus natürlich möglich. Da in Baden-Württemberg bereits heute die Vorgaben des Erneuerbaren Wärme-Gesetzes (EWärmeG) zu beachten sind, müssen zur Erfüllung schon jetzt bei einer Modernisierung mindestens 15 Prozent erneuerbare Energien eingesetzt werden, z.B. durch ein 10-prozentiges Bio-Heizöl und einem (unverbindlichen) Sanierungsfahrplan. Ab 2026 dürfte voraussichtlich eine Hybrid-Lösung auch für die Ölheizung in Baden-Württemberg weiter möglich sein. Das bedeutet zum Beispiel: Öl-Brennwerttechnik + Solarthermie oder Photovoltaik. Die Einzelheiten hierzu stehen aber noch nicht fest.

Bekomme ich noch Fördermittel für eine neue Öl-Brennwertheizung?

Der Einbau eines Öl-Brennwertgeräts soll noch bis zum Ende des Jahres 2019 staatlich gefördert werden. Über die KfW-Bank sind Investitionskostenzuschüsse von bis zu 15 Prozent möglich. Ob es ab 2020 weiterhin eine staatliche Förderung für Öl-Brennwertheizungen geben wird und unter welchen Bedingungen ist noch offen. Nichtstaatliche Förderaktionen, zum Beispiel von Heizgeräteherstellern, sind davon nicht betroffen.

Ich will jetzt meine Ölheizung modernisieren: Was ist mit der Einbindung Erneuerbarer?

Die Einbindung erneuerbarer Energien hilft grundsätzlich, die CO2-Emissionen Ihres Hauses weiter zu verringern und ist daher eine sinnvolle Maßnahme. Dies ist auch vor dem Hintergrund der 2021 geplanten CO2-Bepreisung auf alle fossilen Energieträger sinnvoll. Sie können diese Einbindung aber auch unabhängig von der Heizungsmodernisierung, in einem zweiten Schritt, vornehmen. Dazu berät Sie der SHK-Fachbetrieb Ihres Vertrauens.

 

 

 

 

Dieselkraftstoff im Winter!

Gemäß DIN EN 590 werden dem Diesel für die Wintersaison bereits in der Raffinerie spezielle Additive hinzugegeben, so dass der Kraftstoff vom 15.11. bis Ende Februar eine höhere Kältefestigkeit besitzt. Die Additive bewirken, dass sich bei Minusgraden bildende Paraffinkristalle so klein gehalten werden, dass sie den Filter nicht verstopfen.

Winterdiesel allein ist jedoch noch keine Garantie, dass ihr Fahrzeug auch bei tiefen Temperaturen immer fahrbereit ist. Wenn das Diesel-Fahrzeug dennoch streikt, sind in der Regel folgende Faktoren die Ursache:

Zum einen kann sich durch die so genannte Tankatmung aus der Luftfeuchtigkeit Wasser im Kraftstoffsystem absetzen. Dies führt bereits bei geringen Minusgraden zum Vereisen des Kraftstofffilters und damit zur Verringerung der Durchlässigkeit. Auch verschmutzte oder zu engmaschige Kraftstofffilter mindern die Durchlässigkeit.

Zum anderen ist auch der Standort des PKW entscheidend. Auch wenn die Temperatur beim Start am Morgen deutlich über –22°C liegt, können die Tiefstwerte während der Nacht deutlich darunter gelegen haben.

Empfehlungen zum Schutz vor Ausfällen

  • Fahrzeuge möglichst windgeschützt und trocken abstellen.
  • Leistungsfähigkeit der Starterbatterie kontrollieren.
  • Kraftstofffilter auf Wasser und Verschmutzungen prüfen und ggf. wechseln.
  • Bereits auskristallisierte Paraffine lösen sich grundsätzlich nur unter entsprechender Wärmezufuhr wieder auf. Bei Ausfall des Motors/Fahrzeugs durch auskristallisierte Paraffine im Kraftstoffsystem hilft daher nur das Aufwärmen in einem geheizten Raum bzw. das Beheizen des Kraftstoffsystems – aber nie mit offener Flamme!
  • Unsere Dieselkraftstoffe werden in den Wintermonaten bezüglich der Kälteeigenschaften optimal eingestellt, so dass wir von einer Zugabe handelsüblicher Additive zur Verbesserung des Kälteschutzes grundsätzlich abraten.

Zusätzliche technische Information

Die Anforderungen an Winterdiesel in Deutschland sind in der „Dieselkraftstoff-Norm“ DIN EN 590 wie folgt festgelegt:

15.04. bis 30.09.: CFPP: max. 0 °C     (Shell Diesel FuelSave max. -2 °C)
01.10. bis 15.11.: CFPP: max. -10 °C  (Shell Diesel FuelSave max. -13 °C)
16.11. bis 28.02.: CFPP: max. -20 °C  (Shell Diesel FuelSave max. -22 °C)
01.03. bis 14.04.: CFPP: max. -10 °C  (Shell Diesel FuelSave max. -13 °C)

 

Wir suchen DICH!

Radfahren für Mali 2019

Die Firma Jung hat an der Aktion Radfahren für Mali 2019 teilgenommen und mit zahlreichen Kilometern die Menschen in Mali unterstützt.

 

Modernisieren Sie Ihre Heizung und kassieren Sie Fördermittel!

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Premiumheizöl von Heizgeräteherstellern empfohlen

Aufgrund seiner vorteilhaften Eigenschaften raten nahezu alle Hersteller von Ölheizgeräten zum Einsatz von schwefelarmem Heizöl, vorzugsweise in Premiumqualität.

Folgende Heizgerätehersteller haben eine ausdrückliche Empfehlung für schwefelarmes und Premium-Heizöl herausgegeben, die Sie sich durch einen Klick auf das jeweilige Logo als PDF herunterladen können. Diese ergänzen oder ersetzen eventuell missverständliche oder widersprüchliche Aussagen in den Betriebsanleitungen und Planungshinweisen für Ölkessel.

Mitarbeiterlehrgang - Brandschutzhelfer

Die fachkundige Unterweisung von Brandschutzhelfern beinhaltet die Vermittlung theoretischer Kenntnisse des Brandschutzes, der betrieblichen Brandschutzorganisation, der Gefahren durch Brände, der Verhaltensregeln sowie der Funktion und Wirkungsweise von Feuerlöscheinrichtungen. Für die Vermittlung dieser Kenntnisse sind 2 Lerneinheiten (je 45 Minuten) vorgesehen.

Daran anschließend erfolgt die Vermittlung praktischer Kenntnisse in der Handhabung der Feuerlöscheinrichtungen. In realitätsnaher Übung mit einem qualifizierten Trainer wird die Brandbekämpfung demonstriert. Dies beinhaltet auch das Erkennen eigener Grenzen bei der Brandbekämpfung.

Diese Unterweisung ist im Abstand von 3 bis 5 Jahren zu wiederholen. Neue Arbeitstechniken können veränderte Brandgefährdungen verursachen und kürzere Fristen erforderlich machen.

„Wir sind ein Gewinnerteam!“

Im Rahmen des Verkaufswettbewerbes der Shell Deutschland GmbH dürfen wir uns zu den Besten 5 Verkaufsteams in ganz Deutschland und Österreich zählen.

Im Halbjahresvergleich 2017 mit allen Shell Markenpartner, schnitten wir im FuelSave Diesel Wettbewerb sehr gut ab und landeten somit unter den 5 besten Verkaufsteams.

Für diese hervorragende Teamleistung sponserte die Shell Deutschland GmbH der Firma Mineralöl Jung GmbH & Co. KG einen nagelneuen Profi Tischkicker.

Im Namen des gesamten Teams möchten wir uns vor allem bei unseren Kunden und Geschäftspartnern für das entgegengebrachte Vertrauen bedanken.

Nicht zu vergessen – ein großes Dankeschön auch an die Shell Deutschland GmbH für das tolle Geschenk, welches sicher für den ein oder anderen geselligen Feierabend unter den Mitarbeitern beitragen wird.

Deutschland macht Plus!

Rund 3.200 Euro Zuschuss für neue Heizung möglich

Heizölkunden, die ihre Heizung im Rahmen der bundesweiten Modernisierungsaktion erneuern, können insgesamt rund 3.200 Euro Zuschuss bekommen. Der setzt sich aus drei Komponenten zusammen: Die KfW-Förderbank unterstützt den Einbau eines Öl-Brennwertgeräts beim Kesseltausch mit zehn Prozent der Investitionskosten. Das sind 950 Euro bei einer Installationsrechnung von beispielsweise 9.500 Euro. Dazu kommt die IWO-Aktionsprämie von 250 Euro, wenn der Hausbesitzer einen Öl-Brennwertkessel eines teilnehmenden Geräteherstellers wählt und spätestens neun Monate nach der Modernisierung mindestens 1.500 Liter Heizöl bei einem teilnehmenden Mineralölhändler tankt. Zusätzlich gibt es für eine Öl-Solarkombination bis zu 2.000 Euro Extraförderung aus dem Marktanreizprogramm der BAFA. Ergänzend oder alternativ sind weitere Förderungen möglich, wie etwa das 10.000-Häuser-Programm in Bayern oder erhöhte Modernisierungszuschüsse aus dem „Anreizprogramm Energieeffizienz“ der KfW.

Fördermittel-Service hilft bei Anträgen

Damit Modernisierer hier den Überblick behalten und sich die optimale Förderung für ihr Projekt sichern können, stellt das Institut für Wärme und Oeltechnik (IWO) einen speziellen Fördermittel-Service bereit. Von diesem erhalten Hausbesitzer umfassende Unterstützung bis hin zu unterschriftsfertig ausgefüllten Antragsformularen. Wichtig ist dabei vor allem das Einhalten von Fristen: So muss der Förderantrag an die KfW unbedingt vor Beginn der Modernisierungsarbeiten gestellt werden. Genauere Informationen zur Aktion, zum Fördermittel-Service sowie teilnehmenden Heizgeräteherstellern und Mineralölhändlern stehen ab sofort unter www.deutschland-macht-plus.de bereit. Die Aktion läuft bis zum 31. Dezember 2017.

Auch wir, als Mineralöl Jung GmbH & Co. KG, machen bei der Aktion „Deutschland macht Plus“ mit!

Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

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